Ausstellungen


Richard A. Cox: »Stand der Dinge«

26.06.–18.09.  I   Eröffnung: 26.06.   I   11:00

Ausstellung  Umgang und Kabinett im Museum Wilhelm Morgner

Die Ausstellung zelebriert 50 Jahre künstlerisches Wirkens des Künstlers in seiner Wahlheimat Soest, ist jedoch keine Retrospektive, vielmehr eine Werkschau aktueller Arbeiten. Viele Arbeiten aus den letzten Jahren befassen sich mit der Landschaft und der Natur um Soest und über die Soester-Börde hinaus. Sie sind imaginäre Bilder, denen ein Hauch von Landschaft innewohnen, inspiriert von der Natur am Wegesrand. Die Verschiebung der Ausstellung wegen Covid-19 nutzte der Künstler für neue Arbeiten, die, geprägt durch die Pandemie, seine intensive Auseinandersetzung mit den Formen und Rhythmen der Pflanzen und Tiere zeigen, deren genetische Fortpflanzung und Mutation. Entstanden sind ästhetisch mikroskopische Bildgestaltungen in bezaubernder Farbigkeit: Malerei mit Acryl auf Leinwand und Ölpastell auf Karton sowie zum Thema passende ausgewählte Skulpturen. Anlässlich der Ausstellung wird das bis dahin zusammengetragene Werkverzeichnis des Gesamt-Œuvres in Buchform präsentiert. Zur Ausstellung entsteht ein Katalog.


Repetitive Forms (Sometimes Singular)

06.06–18.09.  I   Eröffnung 04.06.  I  17:00

Ausstellung   Museum Wilhelm Morgner mit Raum Schroth

In Referenz auf die Ausstellung »Singular Forms (Sometimes Repeated)«, die 2004 im Guggenheim Museum in New York mit Werken aus dem eigenen Bestand die Ursprünge reduktiver Ästhetik ab 1950 nachzeichnete, beleuchtet diese Ausstellung einen Aspekt der Sammlung Schroth: Sie versammelt eine Auswahl von Werken mit Schwerpunkt auf seriellen Formen und zeigt Arbeiten von Künstlern, die ihrem Schaffen einen wiederkehrenden konzeptionellen Rahmen gegeben haben. Dem Fokus auf das Repetitive in Form und Konzeption steht die mediale Vielfalt der individuellen Positionen gegenüber. So ist erstmals das gesamte 100-teilige Werk »The River That Flows Both Ways« von Spencer Finch installiert. Ein umfangreiches Programm mit Führungen, Workshop und Konzert begleitet die Ausstellung. Zur Einführung spricht Dr. Alistair Rider, University of St. Andrews.



»DU HEXE!«

Bis Sa. 24.09.

Ausstellung   Sauerlandmuseum Arnsberg

Die Hexenverfolgung ist nicht nur ein dunkles Kapitel aus dem Mittelalter, noch heute werden Menschen als »Hexen« verfolgt und ermordet. In der Frühen Neuzeit war das kurkölnische Sauerland ein Zentrum der europäischen Hexenverfolgung. Allein im Amt Balve wurden innerhalb von zwei Jahren etwa 300 Menschen hingerichtet. Wie gelang es »Hexenjägern« wie Ferdinand von Bayern und Heinrich von Schultheiß, so viele Prozesse zu veranlassen? In einer großen Sonderausstellung werden noch bis zum Sa. , 24 .09. , die Ursachen und Hintergründe für Hexenverfolgungen dargestellt. Konkrete Schicksale führen dem Besucher das Ausmaß des Schreckens vor Augen. Gleichzeitig wird der Blick in die Gegenwart gerichtet und der Vergleich mit der historischen Hexenverfolgung in unserer Region gezogen. Zusätzlich bietet das Museum einen passenden Escape Room an, der für einen zusätzlichen Eintritt vorab zu buchen ist. Hier gilt es, in 60 Minuten die versteckten Beweisdokumente des Hexenkommissars zu finden, um eine unschuldige Frau vor der Hexenverfolgung zu retten. www.sauerland-museum.de

Foto: Foto: SchildStiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin



PLAYMOBIL: CITY ACTION & MAGIC LIGHTS

Bis So. 30.10.
Ausstellung Maximilianpark Hamm

In diesem Jahr 2022 feiert der Maximilianpark Hamm gleich zwei Playmobil-Weltpremieren: Der Hamburger Diorama-Künstler Oliver Schaffer, der einen Teil seiner Sammlung bereits 2009 im Pariser Musée des Arts décoratifs im Westflügel des Louvre zeigte, erstellt für eine komplett neue Ausstellung Schaulandschaften aus tausenden Figuren. »City Action« zeigt rasantes Stadtleben unter anderem mit Hochhäusern, Einsatzwagen, Flughafen, Cargo-Hafen, Zirkus und Reitturnier. Der Clou dabei: Die Besucher gehen über zwei Sky-Walks über die Inszenierung und sind damit mitten im Geschehen. »Fantastische Projektionen, choreografierte Lichter und mitreißende Musik verschmelzen zu einer einzigartigen Playmobil-Sinfonie«, verspricht der Maxipark. Die Familienausstellung in der Elektrozentrale läuft bereits und ist bis zum So. 30. 10. täglich von 14:00 bis 18:00 geöffnet. Samstags und sonntags in den Ferien und an Feiertagen öffnet die Ausstellung bereits um 10:00. Der Sondereintritt beträgt pro Person 3 Euro plus Parkeintritt. www.maximilianpark.de



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